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Goertz, Stefan


Lexikon der Inneren Sicherheit


Die wichtigsten Begriffe für Studium und Ausbildung

Boorberg
1. Aufl. 2022
   
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978-3-415-07281-7
02.08.00 Sicherheits-, Ordnungs-, Polizei- und Feuerwehrrecht
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Das A und O der Inneren Sicherheit

Das Lexikon behandelt u.a. Begriffe wie Al-Qaida, Cybercrime, Gewalt gegen Polizeibeamte, Gefährder, Jihad-Rückkehrer, Hasskriminalität, links- und rechtsextremistische Parteien bis hin zu Querdenker, Organisierte Kriminalität, Rechtsextremisten in Sicherheitsbehörden und verfassungsschutzrelevante Delegitimierung des Staates.

Vielfältige Gefahren
Die Innere Sicherheit Deutschlands und die freiheitliche demokratische Grundordnung sind aktuell - wie selten zuvor - durch alle Phänomenbereiche des Extremismus und durch die Organisierte Kriminalität bedroht.

Dies beweisen die Anschläge, Attentate und Morde, die in den letzten Jahren von Extremisten sowie Kriminellen in Deutschland verübt wurden. Alle diese Bedrohungen und deren Akteure werden vom Autor in alphabetischer Reihenfolge vorgestellt und systematisch analysiert.

Zuständigkeiten für die Gefahrenabwehr
Im Gegensatz dazu stehen die Akteure der Inneren Sicherheit. Diese sind u.a.:
- Bundesamt und Landesämter für Verfassungsschutz
- Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik
- Nachrichtendienste
- Bundeskriminalamt und Landeskriminalämter
- Bundespolizei
- Landespolizeien

Ebenfalls in alphabetischer Reihenfolge erläutert der Verfasser deren Aufgaben und Befugnisse, Sicherheitsarchitektur, Strategien und Mittel sowie ihre Vernetzungen.

Mit weiterführenden Hinweisen
Am Ende jedes Lexikoneintrags folgen Verweise auf thematisch verbundene Begriffe. Weiterführende Quellenangaben dienen der Vertiefung der Materie.